Anpacken statt zuschauen

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Foto: Fotostudio Scheiwe

Im Gespräch mit Alexander Geisler, UWG, Kandidat für den Gemeinderat, Listenplatz 7.

Alexander Geisler, 40 Jahre, lebt
mit seiner Familie im schönen Ortsteil Metjendorf und ist
dort ehrenamtlich bei der Freiwilligen Feuerwehr und als
Betreuer der Kinderfeuerwehr aktiv. In seiner Freizeit fotografiert
er, fährt Motorrad und betätigt sich sportlich.


Was hat Sie bewogen, sich in der Kommunalpolitik zu
engagieren?
Meine Motivation, für den Gemeinderat zu kandidieren, ist
es, nicht nur zuzuschauen, sondern aktiv an neuen Projekten
mitzuwirken, wie zum Beispiel dem Metjendorfer
Wochenmarkt, und damit die positive Entwicklung und die
angeschobenen Projekte in unserer Gemeinde weiterhin im
Sinne der Bürgerinnen und Bürger mitzugestalten und voranzubringen.


Was möchten Sie im Gemeinderat bewegen und mitgestalten?
Es ist eines meiner wichtigsten Ziele, Transparenz für die
Mitbürgerinnen und Mitbürger der Gemeinde Wiefelstede,
wo immer möglich, zu schaffen. Dazu gehört die frühzeitige
Information der Einwohner. Ich möchte in den Gemeinderat,
um an der Zukunft der Gemeinde verantwortungsvoll mitzuarbeiten.
Ich möchte daher anpacken statt nur zuschauen.
Mit meiner direkten und hinterfragenden Art möchte ich
mich im Gemeinderat gerne für meine Mitbürgerinnen und
Mitbürger einsetzen.


Wo sehen Sie in Ihrem Wahlbezirk Wiefelstede/Metjendorf
besonders viel Potenzial für Entwicklung bzw. Veränderung?
In der Entwicklung der Infrastruktur unserer Gemeinde sehe
ich besonders großes Potenzial. Die Naherholungsmöglichkeiten
in den Ballungsgebieten müssen erhalten werden,
auch das Regenrückhaltebecken in Metjendorf zum Beispiel
und der jetzt genutzte Wanderweg an der Ofener Bäke, der
auf privaten Grund verläuft. Ich möchte dazu beitragen, sichere
Schulwege, eine kindgerechte Verkehrsplanung und
Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen Kinder den
Schulweg zu Fuß oder mit dem Fahrrad sicher zurücklegen
können. Unsere Kinder sind unsere Zukunft. Auch Spiel- und
Sportanlagen sind ein wesentlicher Bestandteil der Infrastruktur
einer Gemeinde. Es gibt viele Möglichkeiten, unsere
tolle Gemeinde noch schöner und angenehmer zu machen.

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