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Damit der Feiertag nicht zum Problemfall wird

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Himmelfahrt: Keine weiteren Verbote, aber Appell an Vernunft von Gastronomen und Gästen

Himmelfahrt steht vor der Tür – und damit eine große Bewährungsprobe für die gelockerten Corona-Regeln. Wer am Feiertag (Donnerstag, 21. Mai) Ausflüge plant und Gaststätten und Biergärten besuchen möchte, muss sich darauf einstellen, dass in diesem Jahr einiges anders sein wird: Bollerwagentouren oder Menschenansammlungen in größeren Gruppen sind nicht erlaubt. Die Stadt Oldenburg möchte das Vatertags-Vergnügen nicht durch Verbote trüben, die über die Regelungen der Verordnung des Landes Niedersachsen hinausgehen. Allerdings appelliert die Stadtverwaltung in besonderem Maße an die Vernunft aller Bürgerinnen und Bürger, die bestehenden Regeln einzuhalten. Insbesondere gilt dieser Appell Gastronomen und ihren Gästen.

Damit der Feiertag nicht zum Problemfall wird, gibt die Stadtverwaltung einen Überblick über die Vorgaben, die nach der niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie beachtet werden müssen:

• Es gilt nach wie vor das Kontaktverbot. Das heißt, es dürfen Personen aus nicht mehr als zwei Haushalten zusammen Rad fahren oder sich treffen.

 • Speisewirtschaften (auch mit Alkoholausschank) und Biergärten dürfen grundsätzlich geöffnet haben. Reine Schankwirtschaften (also zum Beispiel Kneipen, Bars und ähnliches) im Inneren nicht. Bei allen zulässigen Öffnungen gilt grundsätzlich, dass nur 50 Prozent der Plätze belegt werden dürfen. Veranstaltungen und Live-Events mit Musik und Begleitprogramm sind nicht erlaubt.

 • Es sind dabei ausschließlich Biergärten (also mit Stühlen und Tischen) erlaubt und kein Tresenverkauf am Wagen „to go“, da es sich bei offenem Bier im Glas oder Becher um kein mitnahmefähiges Getränk handelt.

 • Auch bei direktem Verzehr vor Ort an Stühlen und Tischen gilt die Dokumentationspflicht (Name, Anschrift, Telefonnummer, Zeit der Anwesenheit). Die Gäste müssen an den Tischen bedient werden; das Servicepersonal muss Mund- und Nasenschutz tragen. Ein reiner Tresenverkauf ist laut Verordnung nicht gestattet.

 • Die Betreiberin oder der Betreiber der jeweiligen Einrichtung hat sicherzustellen, dass die Plätze für die Gäste so angeordnet sind, dass ein Abstand von mindestens zwei Metern zwischen den Tischen gewährleistet ist. Außerdem hat jeder Gast zu anderen Gästen, soweit diese nicht zum eigenen oder einem weiteren Hausstand gehören, jederzeit einen Abstand von mindestens eineinhalb Metern einzuhalten. Für die Gäste muss die Möglichkeit der Handdesinfektion bestehen.

Die Einhaltung dieser Regelungen wird von der Polizei und vom Zentralen Außendienst des Bürger- und Ordnungsamtes kontrolliert werden. Soweit an Christi Himmelfahrt alles ruhig und in geordneten Bahnen abläuft, wird die Stadt auch zu Pfingsten auf zusätzliche Verbote verzichten.

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