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Die Straße gehört uns

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Foto: Jade Hochschule Oldenburg, Johanna Abeln, Talea Luitjens, Orhidea Mitkovska

„Die Straßen werden ausgebaut und verbreitert, dafür werden die Rad- und Fußwege immer schmaler. Aber wem gehört die Stadt? Den Autos oder den Menschen? In der Nadorster Straße wurde die Lärmkennziffer 6 festgestellt – damit ist sie einer der lautesten Orte in der Stadt. Die Gebäude werden nicht saniert, weil die Raumzuschnitte problematisch für gewerbliche Nutzungen sind. Im Schnitt wohnen Menschen hier nicht länger als zwei Jahre, die meisten davon sind Studenten oder Singles. Unser Ansatz ist es daher, den Lärm zu reduzieren und die Straße den Menschen zugänglicher zu machen.“

Gemeinschaftskonzept:
• Leerstehende Gebäude und Wohnungen so umstrukturieren, dass eine kulturelle Durchmischung verschiedener Altersstufen statt- findet – verschiedene Wohnformen, Sanierung der Häuser oder Fassaden, Ergänzung fehlender Nutzungen (Supermarkt,
Hausaufgabenbetreuung)
• Begrünung entlang des Straßenraums, Zonen, individuelles Stadtmobiliar (Parklets, besonders aufgewertete Bänke, Trimm-dich- Pfad und Tribüne auf dem Sportplatz)
• Die Parklets sind flexibel gestaltet
• Schaffen von neuen Plätzen, an denen sich Bewohner aller
Altersschichten mit unterschiedlichem kulturellem Hintergrund
treffen können
• Neudenken der Verkehrsregelung durch Temporeduzierung, Fahrbahnverengung, Reduzierung der Parkflächen, mehr Möglichkeiten für Fußgänger und Radfahrer, die Straße und die Plätze und auch den historischen Friedhof zu erkunden
• Beleuchtungskonzept an öffentlichen Orten und Plätzen, die sich über die gesamte Nadorster Straße verteilen

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