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Drei Schuldächer bekommen Solaranlagen

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Oberbürgermeister Krogmann: Mittel aus dem Klimafonds gut angelegt.

Die Dächer von drei Oldenburger Schulgebäuden sollen mit Solaranlagen ausgestattet werden. Das ist das Ergebnis einer technischen Überprüfung, die der Eigenbetrieb für Gebäudewirtschaft und Hochbau (EGH) in den vergangenen Monaten vorgenommen hat. Solardächer können danach bekommen die IGS Kreyenbrück, die IGS Flötenteich und das BZTG Straßburger Straße. Dort soll insgesamt eine Leistung von 75 kWp installiert werden. Die Maßnahmen werden finanziert aus dem „Sonderfonds für Klimaschutz“, in dem für 2020 eine Million Euro zur Verfügung steht.

„Damit zeigt sich, dass unser Klimafonds ein sinnvolles Mittel ist, um weitere Fortschritte bei der Erzeugung erneuerbarer Energien zu erzielen und mittelfristig einen Beitrag zur CO2-Einsparung zu leisten“, sagt Oberbürgermeister Jürgen Krogmann.

 Ausgewählt wurden Gebäude, die über eine hohe Stromeigenverbrauchsquote verfügen, die wiederrum ist erforderlich, um diese Anlagen auch wirtschaftlich zu betreiben.

 „Zusätzlich ist immer auch die Kombination mit einem Gründach geprüft worden, diese Variante wird nun auf dem Dach der IGS Flötenteich gebaut“, sagt der Leiter des EGH, Carl Deters.

Auf den ausgesuchten städtischen Flächen kann eine Gesamtleistung von etwa 75 kWp installiert werden. Die Investitionskosten schätzt der EGH derzeit auf etwa 400.000 Euro.

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