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E-Scooter von Scooterhafen: Klein, Fein, Individuell

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Foto: Spoede

Sie sind kompakt, flexibel, schnell und erfreuen sich zunehmender Beliebtheit: Nicht nur in Großstädten entwickeln sich E-Scooter zum neuen Fortbewegungstrend. Die mobilen Roller funktionieren elektrisch und sind damit eine umweltfreundliche Alternative zum Auto für kürzere Strecken – ohne Staus, ohne Emission. Der entscheidende Vorteil gegenüber Fahrrädern ist die Größe. Ein E-Scooter kann in eingeklapptem Zustand überall mitgeführt werden. „Scooterhafen“ fängt den Zeitgeist von Umweltschutz und flexibler Mobilität ein und verbindet das mit persönlichem Support und Engagement. Im August 2018 gründete Harald Spoede seinen Onlineshop, persönlich beraten möchte er aber vor Ort oder bei sich zu Hause. Emissionsfrei, einfach, elektrisch – so lautet das treffende Firmenmotto. Eines seiner Anliegen ist, die E-Mobilität nicht nur in Städten, sondern auch im ländlichen Raum zu fördern.

Aus persönlicher Überzeugung und mit voller Kraft widmet Harald Spoede sich dem Thema E-Mobilität. Gleich mehrere Standbeine hat sich der 53-jährige Betriebswirt aufgebaut (der bislang auch noch als geschäftsführender Gesellschafter einer Containerschiffsreederei tätig ist): Neben seinem Shop „Scooterhafen“ sorgt er mit „Haralds Kaffeebar“ für mobilen Kaffeegenuss auf Veranstaltungen aller Art. Zukunftsweisende Mobilität ist der Grundgedanke von Harald Spoedes Philosophie. Für die mobilen Roller bedeutet das auch: Sie sollen unkompliziert sein. Und dieses Kriterium erfüllen sie, denn sie sind einfach zu bedienen, zusammenklappbar und im Nu wieder aufgeladen. Seit Mitte Mai sind E-Scooter offiziell im Straßenverkehr genehmigt. Sie sind damit nicht nur ein Trend, der den Alltag erleichtern kann, sondern gewinnen als eigene Fahrzeugklasse zunehmend an Bedeutung. Den nächsten Städtetrip mit einer E-Scooter-Tour zu verbinden, kann eine willkommene Alternative zum Fahrradverleih sein. In der touristischen Dimension sieht Harald Spoede Potential, einhergehend mit der großen Flexibilität der kleinen Roller. Damit das Fahren sicher ist, gibt es bestimmte Vorgaben für die Zulassung im Straßenverkehr: Wie Fahrräder müssen E-Scooter mit einer Vorderund Rückbeleuchtung sowie zwei Bremsen und Klingel ausgestattet sein.

Zusammenklappbar sind sie einfach zu transportieren, ein Zusatzticket in den öffentlichen Verkehrsmitteln ist, anders als beim Fahrrad, nicht nötig. Harald Spoede sieht einen entscheidenden Vorteil in der idealen Vernetzung von öffentlichen Verkehrsmitteln und E-Scootern. Die sogenannte „letzte Meile“ zur Arbeitsstelle kann mit einem Scooter insbesondere in Großstädten mühelos und stressfrei überwunden werden. Harald Spoede hat selbst in Hamburg gelebt und weiß um die (zeitliche) Erleichterung, die eine solche Möglichkeit mit sich bringt. Mit viel Fahrspaß sind die Elektroroller auch in der Freizeit ein Fortbewegungsmittel für kleinere und größere Strecken. Bis zu 20 km/h schnell können Wege zurückgelegt werden – und das ohne ins Schwitzen zu kommen. Schnell, einfach und spritfrei.

Ganz im Sinne der E-Mobilität sind bei „Scooterhafen“ auch Selfbalancing Boards, ein E-Bike sowie ein intuitiv gesteuertes elektrisches Skateboard im Angebot.

Dieser Artikel ist von einem Werbetreibenden bezahlt, gesponsert oder durch eine Kooperation entstanden. Daher gibt dieser Artikel womöglich nicht die Meinung der Redaktion wieder.

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