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Edewechter Helfer in der Not – Ammerland Masken

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Gründer: Stefan Willenborg und Kirsten Gräf.
Anzahl der ehrenamtlichen Mitglieder: 76.

Welche Aufgabe nimmt die Organisation in der Corona-Pandemie wahr? Wie hilft sie ihren Mitmenschen?

Wir nähen Behelfsmasken für Pflegedienste, Altenheime, Krankenhäuser, Geschäfte und Privatpersonen. Diese Masken geben wir kostenlos weiter.

Wie kam es zu der Idee und wer gründete die Organisation?

Eine Freundin von uns arbeitet im Pflegedienst und machte uns auf das Fehlen der Masken aufmerksam und startete einen Aufruf, doch bitte Masken zu nähen. Wir haben uns dann sofort hin-gesetzt und angefangen. Nach und nach wurden durch Facebook immer mehr Menschen darauf aufmerksam und wollten uns helfen. Dann haben wir die Gruppe „Ammerland Masken“ bei Facebook gegründet. Inzwischen haben wir ein „Lager“ in der Tagespflege Meilahn. Herr Meilahn engagiert sich ebenfalls sehr stark bei den Ammerland Masken.

Werden noch weitere Helfer oder Spenden benötigt? Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

Wir freuen uns über jeden, der nähen, bügeln, Draht biegen oder fahren kann. Des Weiteren benötigen wir Gummiband, um Masken zu nähen, und natürlich Stoffe und Garn. Alles sollte bei 95° Grad waschbar sein, um eine Desinfektion gewährleisten zu können. Außerdem benötigen wir Kabelreste in der Stärke 1,5 mm². Diese nähen wir mit in die Masken, um einen besseren Abschluss an der Nase zu haben.

Kontakt bitte über Kirsten Gräf oder Stefan Willenborg per Facebook, die Facebookgruppe „Ammerland Masken“, per Mail: ammerlandmasken@gmail.com oder per Telefon: 04405 6970.

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