Hilfe von Angesicht zu Angesicht ist ab 11. Mai wieder möglich

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Einrichtungen der Gemeinwesenarbeit bieten Einzelfallberatung nach Terminvergabe an.

. In den städtischen Einrichtungen der Gemeinwesenarbeit sind ab Montag, 11. Mai, wieder persönliche Beratungen möglich – in eingeschränkter Form, nach vorheriger Terminvereinbarung und unter Beachtung von Abstands- und Hygienemaßnahmen. So können Einzelfallhilfen wie Lernunterstützung und Hausaufgabenhilfe wieder gewährt werden. Außerdem können Hilfesuchende Beratungen durch Fachkräfte der Einrichtungen sowie externe Fachberatungen in Anspruch nehmen.

Der Stadtteiltreff Dietrichsfeld, der Stadtteiltreff Kreyenbrück, die Gemeinwesenarbeit Bloherfelde und das Kulturzentrum Rennplatz haben das Öffnungskonzept erarbeitet und mit Ordnungs- und Gesundheitsamt abgestimmt. Die Einrichtungen stehen für Einzelfallhilfen und Beratungsangebote montags bis donnerstags von 9 bis 17 Uhr sowie freitags von 9 bis 13 Uhr zur Verfügung. „Die Kolleginnen und Kollegen freuen sich, dass sie endlich wieder starten können. Damit kehrt ein Stück Normalität zurück, auch wenn durch die Hygienevorschriften natürlich einiges anders sein wird“, sagt Christian Fritsch, Leiter des Fachdienstes Jugend und Gemeinwesenarbeit.

Die interne Beratung durch Fachkräfte der Einrichtungen erfolgt nur nach Terminvergabe. Die Terminvergabe findet entweder telefonisch oder vor Ort, beispielsweise durch Klingeln an der Tür, statt. Der Beratungsraum wird entsprechend den Hygienevorschriften mit einem großen Besprechungstisch mit Plexiglasscheibe und Durchreiche für Dokumente ausgestattet. Der Raum darf nur von zwei Personen betreten werden (gegebenenfalls plus Partnerin oder Partner beziehungsweise Dolmetscherin oder Dolmetscher für Übersetzungen) und der Mindestabstand muss eingehalten werden. Fachkräfte und Ratsuchende werden mit Mund-Nasen-Masken ausgestattet. Nach jeder Beratung wird der Raum gelüftet, Tische, Stühle und Türklinken werden gereinigt.

Die externe Beratung durch verschiedene andere Fachdienste – zum Beispiel Olena, Flüchtlingssozialarbeit, Familienberatungsstelle, Agentur :ehrensache und Allgemeiner Sozialdienst – wird nach denselben Kriterien und Hygienevorschriften zu festen Zeiten nach Terminvereinbarung im Eins-zu-Eins-Gespräch angeboten. Eine persönliche Beratung kann in eingeschränkter Form zu bestimmten Lebenslagen auch während eines Spaziergangs mit einer Besucherin oder einem Besucher stattfinden. Dieselben Standards gelten auch für Lernunterstützung und Hausaufgabenhilfe.

 Für Terminvereinbarungen sind die Einrichtungen wie folgt zu erreichen:

 • Stadtteiltreff Dietrichsfeld: gwa-dietrichsfeld@stadt-oldenburg.de, Telefon 0441 5707892;  • Stadtteiltreff Kreyenbrück: gwa-kreyenbrueck@stadt-oldenburg.de, Telefon 0441 235-3292;  • Treffpunkt Gemeinwesenarbeit Bloherfelde/Eversten: kennedyviertel@stadt-oldenburg.de, Telefon 0441 5601165, Mobil 0151 61546832;  • Kulturzentrum Rennplatz: kulturzentrum-rennplatz@stadt-oldenburg.de, Telefon 0441 381424.

 Offene und gruppenbezogene Angebote sowie Veranstaltungen sind in den Einrichtungen allerdings weiterhin nicht möglich. In den Wochen der Corona-bedingten Schließung haben die Einrichtungen unter anderem Einkaufs- und Bringdienste organisiert, Spieleausleihen und Bücherkisten angeboten, kreative Aktivitäten für Zuhause initiiert, Anleitungen zum Deutschlernen und Gymnastiktreiben verteilt, telefonisch zu Stammgästen Kontakt gehalten und Video-Chats mit bestehenden Gruppen eingerichtet.

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