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Hörgeräte Hahm – Immer ein offenes Ohr

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Foto: Der Kreyenbrücker, Hans Günter Rostalski

Ole Günther leitet Filiale am Klingenbergplatz.

Die Filiale von Hörgeräte Hahm am Klingenbergplatz ist endlich wieder gut erreichbar. Seit September hat der Hörakustikmeister Ole Günther die Filialleitung übernommen. „Der Kreyenbrücker“ sprach mit dem neuen Leiter über seinen Start und seine bisherigen Erfahrungen.

Frage: Warum ist gutes Hören wichtig?

Ole Günther: Über 15 Millionen Menschen in Deutschland hören schlecht, nur 3 Millionen sind mit Hörsystemen versorgt. Ab 50 setzt bei vielen der natürliche Hörverlust ein. Die Ohren müssen einwandfrei funktionieren, um an Gesprächen teilzunehmen. Auch für das Gleichgewichtsgefühl ist das Ohr ein wichtiges Sinnesorgan. Hörgeräte ermöglichen Sicherheit in verschiedenen Situationen, wie dem Straßenverkehr. Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, dass Hörsysteme vorbeugend gegen Demenz wirken können.

Frage: Wie war Ihr Start in Kreyenbrück?

Ole Günther: In Kreyenbrück habe ich mich schon in meiner Kindheit wohl gefühlt. Meine Großeltern hatten eine Druckerei in der Hertzstraße, das war sehr spannend. In der Filiale bin ich freundlich aufgenommen worden. Das Team mit Hörakustikmeisterin Saskia Funk und Hörberaterin Friederike Stephan stellt zusammen mit unserer Auszubildenden Neeske Petershagen eine großartige Kompetenz. Gemeinsam haben wir ein offenes Ohr für die Hörprobleme unserer Interessenten.

Frage: Was haben Sie auf Ihrem bisherigen Berufsweg gemacht?

Ole Günther: Ich bin im Ammerland aufgewachsen. 2010 habe ich meine Ausbildung zum Hörakustiker bei Hörgeräte Hahm begonnen und diese 2013 abgeschlossen. Ende 2014 habe ich die Meisterprüfung als Hörakustiker erfolgreich bestanden. In den folgenden Jahren konnte ich bei verschiedenen Tätigkeiten wertvolle Erfahrungen für meine Arbeit und auch fürs Leben sammeln.

Frage: Was hat Sie in dieser Zeit besonders beeindruckt?

Ole Günther: 2014 und 2016 war ich als Hörakustiker bei den Special Olympics in der Schweiz dabei. Das sind die Olympischen Spiele für Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen. Ich konnte dort besonders den Kindern gut helfen, Klarheit über Ihre Hörsituation zu schaffen. 2016 und 2019 war ich zweimal auf Eigeninitiative in Nepal. Ich habe dort in einer Ohrenklinik und einer Gehörlosenschule hospitiert. In einem der ärmsten Länder der Erde gibt es kaum staatliche Hilfe. Ich habe Hörgeräte, Messinstrumente aber auch Decken und Buntstifte mitgenommen, die dort sehr willkommen waren.

Frage: Und wie ging es nach Ihrer Rückkehr weiter?

Ich bin im September 2019 zu meinem Ausbildungsbetrieb Hörgeräte Hahm zurückgekehrt. Durch die persönliche Reife, gerade mit meinem Know-How und dem Erfahrungsschatz, habe ich die Leitung übernommen, die mir von Fr. Birgit Hahm anvertraut wurde. Gerne habe ich diese Herausforderung angenommen. Mein Team und ich beraten und unterstützen unsere Kunden eingehend zu allen Fragen des guten Hörens. Dazu gehört besonders die Auswahl der individuell geeigneten, modernen Hörgeräte sowie des Zubehörs.

Frage: Was ist das Besondere an Ihrer Arbeit?

Wir haben ein vielfältiges Angebot auf höchstem technischen Niveau. Ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis ist selbstverständlich. Wenn der Kunde nicht zu uns kommen kann, unternehmen wir auch gerne Hausbesuche. Bei uns steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen im Mittelpunkt. Unser Qualitätsanspruch liegt bei einhundert Prozent. Wir sind erst glücklich, wenn man unser Geschäft mit einem Lächeln verlässt.

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