Mit #teilhabeoldenburg für mehr Vielfalt und Respekt

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Foto: Stadt Oldenburg

Fachstelle Inklusion startet Kampagne für inklusive Stadtgesellschaft.

Seit 2012 setzt sich die Stadt Oldenburg für eine inklusive Stadtgesellschaft ein. Damit die Öffentlichkeit noch stärker am Prozess beteiligt wird, startet nun die Kampagne #teilhabeoldenburg, die gemeinsam mit dem Bündnis „Oldenburg will Inklusion“ erarbeitet wurde.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein „Baukasten für Öffentlichkeitsarbeit“. Mit verschiedenen Designelementen und Vorlagen können Initiativen, Träger und Vereine ihre Öffentlichkeitsarbeit neugestalten und ihren Einsatz für Vielfalt und Respekt zeigen. So lassen sich mit Flyern, Postern, Filmen und Vorlagen zur Verwendung in Sozialen Medien einfach neue Inhalte für die Öffentlichkeitsarbeit erstellen. Fünf Oldenburger Initiativen wurden bereits ausgestattet und werden demnächst noch erkennbarer Inklusion und Teilhabe unterstützen. Mit dabei sind Foodsharing e. V., Mädchenhaus Oldenburg e. V., LeNa – Lebendige Nachbarschaft, ReWIS e. V. (Refugees Welcome in Sports Oldenburg) und SeGOld e. V. (Selbstbestimmt Leben – Gemeinschaft Oldenburg).

„Uns wird gegenwärtig wieder vor Augen geführt, worauf es in einer Gesellschaft ankommt. Es geht um Zusammenhalt und Einfallsreichtum aller Menschen“, betont Sozialdezernentin Dagmar Sachse. „Die Kampagne #teilhabeoldenburg verdeutlicht genau diese Idee der Inklusion: Das gute Miteinander aller Menschen in der vielfältigen Stadtgesellschaft.“

„Mit der Auswahl wollten wir zeigen, dass Inklusion wirklich alle betrifft und keinen Lebensbereich ausspart”, betont Lena Haddenhorst aus der Fachstelle Inklusion der Stadt Oldenburg.

Der Designbaukasten kann von interessierten Initiativen, Trägern und Vereinen kostenlos genutzt werden. Die Dateien und eine Bedienungsanleitung gibt es im Internet unter www.oldenburg.de/teilhabeoldenburg.

Weitere Informationen gibt es bei der Fachstelle Inklusion der Stadt Oldenburg bei Lena Haddenhorst und Peter Dresen per Telefon unter 0441 235-3055, per E-Mail an inklusion@stadt-oldenburg.de oder im Internet unter www.oldenburg.de/inklusion.

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