NEUES VOM KLINIKUM – Dr. Christiane Stehle wird neuer Medizinischer Vorstand

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Foto: Der Kreyenbrücker

Als „Fahrradaktiver Betrieb“ ausgezeichnet.

Im Klinikum Oldenburg ist die Führungsspitze wieder komplett. Ab dem 15. März 2020 wird Dr. Christiane Stehle neuer Medizinischer Vorstand. Die 57-jährige Anästhesistin ist derzeit Ärztliche Direktorin im Klinikum Mitte in Hannover. Nach dem Studium in Rostock hat sie am dortigen Klinikum Südstadt und in Hamburg im Krankenhaus Altona gearbeitet. Seit 1995 ist sie Fachärztin für Anästhesie. Lange Zeit war sie im Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel tätig. Von dort bringt sie wichtige Erfahrungen in der Universitätsmedizin und in der Leitung des Klinikmanagements sowie als Geschäftsführende Direktorin mit nach Oldenburg.

Frau Dr. Christiane Stehle wird ab 15. März
2020 Medizinischer Vorstand des Klinikums
Oldenburg Quelle: Klinikum Region Hannover

Bereits vor einigen Monaten hat man den Vertrag mit Rainer Schoppik bis zum 30. April 2023 verlängert. In der Doppelspitze wird er weiter die Aufgaben des Kaufmännischen Vorstandes und des Vorstandsvorsitzenden übernehmen. Gemeinsam wollen beide das Klinikum zum Wohle der Patienten und für die Anforderungen der Universitätsmedzin wirtschaftlich und strategisch gut aufstellen.

Das Klinikum Oldenburg ist von der AOK Niedersachsen mit dem Titel „Fahrradaktiver Betrieb 2019“ ausgezeichnet worden.„Gesunde und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind sehr wichtig, wenn ein Unternehmen erfolgreich sein will. Beim Fahrradfahren kann man die Gesundheit bereits auf dem Weg zur Arbeit fördern“, so Martin Wülfrath, Leiter des Geschäftsbereiches Personal im Klinikum. Der radelnden Belegschaft werden sichere Abstellanlagen, Umkleideräume sowie eine Servicestation mit Werkzeug und Luftpumpe angeboten.

Alexander Thiedemann von der AOK dankte den beteiligten Betrieben, die sich für die Gesundheit ihrer Belegschaft einsetzen. Besonders lobte er die Radfahrer. „Eine tägliche Fitnesseinheit auf dem Rad zur Arbeit ist gut für die Laune, verbrennt Kalorien, baut Stress ab und schont das Klima.“ Und angesichts der Verkehrssituation morgens und abends in Kreyenbrück kann man hinzufügen, dass es mit dem Rad auch häufig schneller geht.

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
(KJPP) kann die Räumlichkeiten in der Tagesklinik deutlich erweitern.
Quelle: neun grad architektur

Das Klinikum hatte sich an der Mitmachaktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ beteiligt, die von der AOK und dem ADFC durchgeführt worden ist. In Niedersachsen waren bei der 16. Auflage der Aktion 15.811 Personen beteiligt, davon 1.692 in Oldenburg. Alle gemeinsam haben beachtliche 8,3 Millionen Kilometer geradelt. Erfreuliches Ergebnis: Rund 1.440 Tonnen CO 2 konnten eingespart werden.

KJPP freut sich über Post vom Land

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie (KJPP) wird rund 2 Millionen Euro investieren. Damit können die Räumlichkeiten in der Tagesklinik deutlich erweitert werden. Das Land Niedersachsen hat jetzt diese Fördermittel bewilligt.

„Über diese Post haben wir uns sehr gefreut“, so Dr. Agneta Paul, Direktorin der Klinik. Nach ihren Worten bescheinigt damit das Land der KJPP, dass die vorhandenen Räume erweitert werden müssen. Die neuen Räume werden als weiterer Flügel an die bestehende Tagesklinik an der Brandenburger Straße angebaut. Dadurch können 8 Plätze neu geschaffen werden. Insgesamt stehen dann 18 Plätze zur Verfügung, erstmals auch für Jugendliche ab der Pubertät. Der Bauantrag soll in Kürze eingereicht werden. In der KJPP ist man zuversichtlich, dass die Bauarbeiten noch in 2020 beginnen können.

Planungen für neues Musikhaus gehen voran

Weiter voran gehen auch die Planungen für das neue Musikhaus, das mit Hilfe des Vereins der Freunde des Elisabeth-Kinderkrankenhauses gebaut werden soll. Nach den im Mai vergangenen Jahres vorgestellten Bauplänen soll es 50 Quadratmeter Nutzfläche haben und an die zentrale Halle des Hauptgebäudes angebaut werden. Damit werden die musiktherapeutischen Behandlungsmöglichkeiten der Klinik deutlich verbessert.

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