Oberbürgermeister Krogmann gedenkt des Kriegsendes vor 75 Jahren

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Kranzniederlegung am Mahnmal für Opfer des Nationalsozialismus.

Am heutigen 8. Mai jährt sich zum 75. Mal das Ende des Zweiten Weltkriegs. Oberbürgermeister Jürgen Krogmann hat das zum Anlass genommen, um einen Kranz am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus niederzulegen.

Der Krieg, den das Naziregime entfesselt hatte, kostete Millionen Menschen das Leben. Oldenburg wurde zwar weitgehend von baulichen Schäden verschont, aber natürlich hat der Krieg weitreichende Spuren in der Stadt hinterlassen. „Leider mussten wir die ursprünglich geplante Gedenkstunde in der Lambertikirche wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie absagen“, bedauerte Krogmann bei der Kranzniederlegung.

In Oldenburg endete der Zweite Weltkrieg faktisch bereits am 3. Mai 1945. An diesem Tag erfolgte die kampflose Übergabe der Stadt an kanadische Truppen. Noch am selben Tag wurden die in den Lagern eingesperrten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter befreit. Daran hatte Krogmann bereits am Sonntag erinnert und an der Gedenkstätte auf dem Friedhof in Ohmstede einen Kranz niedergelegt.

Bildmaterial zur Meldung steht Ihnen in Kürze hier zur Verfügung:

https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/pressemitteilungen/Aktuelle_Pressebilder/2020-05/75JahreKriesgende_OB2_c_SaschaStueber.jpg

Oberbürgermeister Krogmann legt Kranz am Mahnmal für die Opfer des Nationalsozialismus nieder. Foto: Sascha Stüber

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