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Schiffahrtsmuseum Unterweser öffnet wieder am 7. Mai

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Foto: Schiffahrtsmuseum der oldenburgischen Unterweser

Es ist soweit: Am kommenden Donnerstag, 7. Mai, darf das Schiffahrtsmuseum Unterweser seine Türen für Gäste wieder öffnen. Die Öffnung der Museen geschieht schrittweise und entsprechend der Niedersächsischen Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Corona-Virus. „Bei aller Freude über die Wiedereröffnung ist es uns ein großes Anliegen, die Gesundheit und das Wohlergehen der Museumsmitarbeiter*innen und Museumsbesucher*innen zu schützen“, so die Museumsleiterin Dr. Christine Keitsch. Deshalb gelten für den Besuch im Museum die folgenden Grundregeln:

  • Der Zutritt ins Museum ist nur mit Mund-Nasen-Schutz erlaubt.
  • Die Anzahl der Besucher*innen ist begrenzt und alle Gäste müssen einen Abstand von mindestens 2 Metern zu Besucher*innen und Personal einhalten.
  • Menschen mit Erkältung, an Covid-19-Erkrankte, Kontaktpersonen und Personen aus Risikogebieten haben keinen Zutritt ins Museum.
  • Besucher*innen, die innerhalb der letzten 14 Tage aus dem Ausland zurückgekehrt sind, in persönlichem Kontakt mit Rückkehrer*innen standen oder Kontakt zu einer infizierten Person hatten, ist das Betreten des Museums ebenfalls nicht erlaubt.

Für die Besucher*innen gibt es in den Haus Borgstede & Becker und dem Telegraphengebäude ein Leitsystem, das die Gäste durch die Sammlung führt. Die Medienstationen dürfen aus hygienischen Gründen bis auf weiteres nicht benutzt werden. Handdesinfektionsmittel steht den Gästen im Eingangsbereich zur Verfügung. Veranstaltungen, Führungen, Angebote für Gruppen können im Museum zurzeit nicht angeboten werden.

Aufgrund der laufenden Bauarbeiten zum Erhalt des ortsbildprägenden Baudenkmals bleibt das Haus Elsfleth bis auf weiteres geschlossen.

Für alle Gäste, die das Museum momentan nicht besuchen können oder wollen, bietet das Schiffahrtsmuseum Unterweser ein umfangreiches und teilweise interaktives Programm auf seiner Homepage www.schiffahrtsmuseum-unterweser.de sowie bei Facebook und Instagram, das laufend ergänzt wird. Dort können Gäste unter anderem einen 360-Grad-Blick vom Turm des Telegraphen aus genießen oder sie schauen sich noch einmal in aller Ruhe die letzte Sonderausstellung „Carl Rudolph Brommy – Admiral der Revolution?“ an. In der Reihe „Herzstück“ stellen Mitarbeiter*innen und Gäste in kurzen Filmen ihr Lieblingsstück aus dem Museum vor.  Dazu erscheint jede Woche ein neuer Beitrag. Wer gern einmal das eigene „Herzstück“ präsentieren möchte, der meldet sich bitte telefonisch (Tel. 04401-6791) oder per E-Mail (info@schiffahrtsmuseum-unterweser.de) im Museum. Das Büro ist von montags bis freitags zwischen 8 und 16 Uhr besetzt.

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