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Seite für junge Leser – Amsel, Drossel, Fink und Star …

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… und die ganze Vogelschar.

Kennt Ihr dieses Lied? Bestimmt. Aber wie sehen unsere gefiederten Freunde aus? Welcher von ihnen singt da gerade?

Bei den Amseln sind die Männchen schwarz mit einem gelben Schnabel. Die Weibchen sind dunkelbraun bis grau. Ihren Gesang kann man manchmal schon morgens hören, bevor es richtig hell wird. Das können fein rollende Singtöne aber auch hart schnalzende Laute sein.
Von den Drosseln gibt viele verschiedene Arten, z.B. die Singdrossel, die Rotdrossel, die Wacholderdrossel oder die Ringdrossel. Jede Art sieht etwas anders aus. Die Männchen und die Weibchen sind gleich gefärbt. Die Singdrossel hat z.B. eine auffällige gepunktete Unterseite. Zu hören sind sie besonders abends.
Die Finken sind wahre Farbwunder. Ihr Gefieder kann grau, grünlich, bräunlich, gelb, rot oder blau sein. Sie haben einen kräftigen, meist kegelförmigen Schnabel. Ihr bester Sänger ist der Buchfink.
Stare sind kleiner als Amseln. Ihre Flügel wirken im Flug dreieckig bis spitz. Beim Gesang sind sie an ihren unterschiedlichen Melodien gut zu erkennen.
Als Sänger sind sie ein echter Star. Sie können viele andere Vogelstimmen nachmachen.

Man kann Vögel auch im Frühjahr und Sommer füttern. Da brüten sie und finden bei dem Stress nicht immer genug Nahrung. Wenn die Sonne viel scheint, freuen sich unsere kleinen Freunde über ein flaches Gefäß mit klarem Wasser sehr. Nicht nur zum Trinken. Vögel baden auch gerne mal.Wenn Eure Eltern ein Buch dazu haben oder Seiten im Internet kennen, schaut doch mal nach, wenn Ihr einen Vogel gesehen habt. Welcher war das wohl?

Draussen wird es bunt


Im Frühjahr kannst Du viele Blumen blühen sehen. Nach dem Winter bringen sie jetzt Farbe in die Natur. Zuerst blühen die Schneeglöckchen. Das schaffen sie auch, wenn noch Schnee liegt. Wir sehen bunte Krokusse, Hyazinthen und Narzissen. Die nennt man auch Osterglöckchen. Tulpen blühen in vielen Farben.
Es gibt blaue Veilchen und weiße Maiglöckchen. Das sind die Frühblüher. Für sie ist es gut, dass der kalte Winter vorbei und der meist trockene Sommer noch nicht da ist. Bäume, Büsche und Sträucher haben noch nicht so viele Blätter. Da können die Frühblüher das Licht, das durch die Bäume dringt, und die Wärme am Boden gut nutzen. Wenn die Bäume voller Blätter sind, sind sie schnell verblüht.
Aber seid vorsichtig: Viele dieser Blumen und andere sind giftig!. Also besser nicht anfassen und bloß nicht mit Mund oder Nase berühren.
Merke: „Vor Nachtfrost Du nie sicher bist, bis Sophie vorüber ist.“
Wenn Ihr Blumen habt, die erst im Sommer und Herbst blühen sollen, pflanzt sie frühestens gegen Ende Mai nach draußen. Denn so um Mitte Mai herum kommen 5 ungemütliche Gesellen. Sie heißen Mamertus, Pankratius, Servatius, Bonifatius und die „kalte Sophie“. Das sind die „Eisheiligen“. Sie überraschen die Natur mit kalter Luft und vielleicht mit Frost in den Nächten. Das ist meistens so um den 20. Mai herum. Genau kann man das nicht sagen, aber wenn es kälter wird, spürt man das schon. Wenn diese frostigen Gesellen wieder weg sind, könnt Ihr Eure Blumen und Pflanzen draußen pflanzen. Dann machen sie Euch im Sommer und im Herbst viel Freude.

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