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Stadt bereitet Schulen auf Unterrichtsbeginn vor

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Umfangreiche Hygiene- und Abstandsregeln.

Wenn in wenigen Tagen an den Oldenburger Schulen der Unterricht wieder langsam beginnt, dann wird er deutlich anders aussehen, als vor der Unterbrechung durch die Coronakrise.

„Um die geltenden Voraussetzungen zu erfüllen, erhalten alle Oldenburger Schulen kurzfristig ein sogenanntes Starterkitt. Dieses besteht aus Händedesinfektionsmittel in kleinen Flaschen, Flächendesinfektionsmittel, Einmalhandschuhen für pädagogische Kräfte, Alltagsmasken sowie Flatterband und Bodenklebestreifen, um die Abstandsregeln besser sichtbar zu machen“, sagt Oldenburgs Schuldezernentin Dagmar Sachse.

Zur Vermeidung der Übertragung des Virus muss auch im Schulbetrieb ein Abstand von mindestens 1,50 Metern eingehalten werden. Das bedeutet, dass Tische in den Klassenräumen entsprechend weit auseinandergestellt werden müssen und damit deutlich weniger Schülerinnen und Schüler pro Klassenraum zugelassen sind als im Normalbetrieb. Abhängig von der Größe des Klassenraums sind das in der Regel maximal 15 Schülerinnen und Schüler.

Zu den Hygienestandards sagt der Leiter des Oldenburger Gesundheitsamtes Dr. Holger Petermann: „Es gibt laut derzeitigem wissenschaftlichem Stand keinen Grund, sich die Hände mit warmem Wasser zu waschen. Kaltes Wasser hat denselben Effekt, entfernt also genauso gut Keime. Die Wassertemperatur hat keinen Einfluss auf die Reduktion der Mikroorganismen. Viel wichtiger sind die Dauer des Händewaschens und das Maß der Reibung beim Einseifen der Hände“.

Seife und Papierhandtücher werden in den Schulen ausreichend zur Verfügung stehen.

Schülerinnen und Schüler mit Vorerkrankungen sollten sich an ihre Hausärztinnen und Hausärzte wenden und sich gegebenenfalls krankschreiben lassen.

Noch eine Bitte hat die Stadt an alle, die wieder zur Schulen kommen können.

In den kommenden Wochen wäre es sehr gut, wenn möglichst viele Schülerinnen und Schüler mit dem Fahrrad zur Schule kommen würden. Dies würde die Schülerbeförderung entlasten.

Diese unterliegt ebenfalls den Abstandsregeln der Coronabestimmungen und ist damit aktuell schwerer zu organisieren.

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