Überwiegend bewölkt
22°C  
24°C
Überwiegend bewölkt

Start der landesweiten Mobilen Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie

Share on facebook
Share on twitter
Share on whatsapp
Share on email

Die Mobile Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus für Demokratie ist seit Anfang 2020niedersachsenweit in der Trägerschaft von WABE e.V. mit Sitz in Verden. Die drei Regionalbüros inHildesheim, Oldenburg und Verden haben derweil ihren Betrieb aufgenommen und beraten landesweit,aufsuchend, kostenfrei und vertraulich zivilgesellschaftliche Initiativen, Kommunen, Schulen,Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie Einzelpersonen im Umgang mit rechtsextremenErscheinungsformen, Antisemitismus und Rassismus.
Die neue landesweit einheitliche Struktur der Mobilen Beratung ermöglicht die weitereProfessionalisierung des Beratungsangebots; der Sprecher des Bundesverbands Mobile Beratung(BMB) Heiko Klare begrüßt diesen Schritt: „Aufgrund der neuen Trägerstruktur können die bundesweiten Qualitätsstandards nun deutlich besser erfüllt werden.“
Das Regionalbüro Nordwest mit dem Standort Oldenburg ist für folgende Landkreise und kreisfreie Städte zuständig: LK Ammerland, LK Grafschaft Bentheim, LK Aurich, LK Cloppenburg, Delmenhorst,LK Diepholz, Emden, LK Emsland, LK Wittmund, LK Friesland, LK Leer, LK & Stadt Osnabrück, LKVechta, LK Wesermarsch, Wilhelmshaven und LK & Stadt Oldenburg. „Durch eine prozess- und bedarfsorientierte Beratung bei Problemlagen mit rechtsextremen Erscheinungsformen, Rassismus und Antisemitismus versuchen wir die Handlungsfähigkeit der Akteur*innen vor Ort zu stärken. Hierbei sind regionale Besonderheiten stets im Blick zu behalten.“, so Jan Krieger, Berater im Regionalbüro Nordwest. Sozialräumliche Orientierung, fachspezifische Maßnahmen politischer Bildung und Fachvorträge sind ebenso Teil der Arbeit der Mobilen Beratung Niedersachsen wie Netzwerkarbeit.
„Ziel unserer Arbeit ist die Unterstützung engagierter Personen gegen Rechtsextremismus und seine Ideologien wie Antisemitismus und Rassismus.“, so Martin Göske, Berater im Regionalbüro Nordwest
Die Mobile Beratung Niedersachsen gegen Rechtsextremismus wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Die Förderung erhält der Träger WABE e.V. über das Landesdemokratiezentrum des Landespräventionsrats im Niedersächsischen Justizministerium.
Ministerin Havliza lobt die Bedeutung der Präventionsarbeit: „Wir alle sind aufgefordert, dass aus Worten keine Taten werden. Die Mobile Beratung geht voran und leistet einen wichtigen Beitrag bei der Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus. Mit ihrer Arbeit stärkt sie die demokratischen Kräfte in allen Regionen Niedersachsens.“
Für Rückfragen steht Ihnen Jan Krieger für das Regionalbüro Nordwest unter der Tel. 0157 32 88 35 89 zur Verfügung.

Kommentare

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Comments
Inline Feedbacks
View all comments

OYJO Newsletter

Abonnieren und News direkt ins Postfach!

Dankeschööön!

Vielen Dank, dass du uns über dein Event informiert hast!

Wir werden uns deinen Beitrag prüfen und dann bei unseren Events anzeigen.