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Strick-Stopp für das Tipi-Projekt

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Benötige Zahl an 1.200 Einzelteilen ist erreicht – Dank an alle Teilnehmenden.

Strickfieber in Zeiten der Coronakrise: Die Resonanz auf das Projekt „Ein Tipi für Oldenburg“ hat alle Erwartungen gesprengt. Nach dem jüngsten Aufruf ist eine weitere Welle von Wollquadraten über die beiden Sammelstellen im Kulturbüro der Stadt Oldenburg und im Stadtteiltreff Kreyenbrück hereingebrochen. In Windeseile war die benötigte Gesamtzahl an gestrickten und gehäkelten Einzelteilen erreicht: „Jetzt müssen wir schweren Herzens sagen: Wir haben genug! Bereits heute, am 23. April, haben wir 1.200 Quadrate zusammen“, bilanziert Jutta Hinrichsen vom Stadtteiltreff Kreyenbrück. „Damit Sie nicht umsonst weiterstricken, bitten wir Sie: Beenden Sie Ihre Arbeiten und schicken Sie sie uns noch zu, wenn Sie mögen. Aber fangen Sie bitte keine neuen Quadrate für das Tipi mehr an!“

Die Initiatoren danken den Teilnehmenden 1.200-fach für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Kreativität und ihre Freude am Mittun. Sie werden auf dem Laufenden gehalten, wie es mit dem Projekt weitergeht.

Das Projekt „Ein Tipi für Oldenburg“ wird von der Kulturellen Bildung und Teilhabe im Kulturbüro gemeinsam mit dem Stadtteiltreff, der Stadtteilbibliothek sowie der IGS Kreyenbrück organisiert und ist Teil des Farbenfroh Festivals Kreyenbrück. Das Tipi soll zuerst in Kreyenbrück aufgestellt werden und dort als Vorlesezelt und temporärer kultureller Treffpunkt dienen. Anschließend soll es in andere Stadtteile wandern, um die Wertschätzung und Verbundenheit aller Menschen in Oldenburg zum Ausdruck zu bringen.

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