WAS PASSIERT BEI EINER STICHWAHL?

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Foto: Unsplash

Auf den letzten Metern gehen mittlerweile sechs Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters in Oldenburg ins Rennen: Jürgen Krogmann (SPD), Ulrich Gathmann (für die CDU), Daniel Fuhrhop (für Bündnis 90/Die Grünen), Jonas Christopher Höpken (Die Linke), Andreas Sander (für Die Piraten) und Michael Stille (Einzelbewerber).

(Ober)Bürgermeister werden direkt gewählt. Die Amtszeit beträgt zwischen fünf und sieben Jahren, abhängig vom jeweiligen Bundesland.

Bei den Bürgermeisterwahlen kann es bis zu zwei Wahlgänge geben. Im ersten Wahlgang entscheidet die absolute Mehrheit, also mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen. Erreicht kein Kandidat diese Mehrheit, kommt es in einem zweiten Wahlgang zur sogenannten Stichwahl, die zwei Wochen später, am 26. September und somit zeitgleich mit der Bundestagswahl stattfinden würde. Bei der Stichwahl entscheidet die einfache Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen. Kommt es zu einer Stimmengleichheit, entscheidet in der Regel das Los.

Kurios: Kein hauptamtlicher Oldenburger Oberbürgermeister hat es seit den 80er Jahren bisher zu einer zweiten Amtszeit gebracht.

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