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Zimmer frei: Nisthilfen für Wildbienen schaffen neuen Wohnraum

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Stadt Oldenburg veröffentlicht Anleitung zum Mitmachen.

Gerade im städtischen Raum fällt es Wildbienen und -Wespen oft schwer, geeignete Nistplätze zu finden. Damit die Insekten dennoch einen passenden Ort für ihre Nester finden, hat der Arbeitskreis Artenvielfalt und Biotopschutz der Stadt Oldenburg eine Anleitung zum Bau von Nisthilfen veröffentlicht.

Die Anleitung, die von dem Diplom-Biologen Rolf Witt erarbeitet wurde, zeigt, wie natürliche Nistplätze nachgeahmt werden können. Dabei gibt der Flyer Hinweise zur Auswahl der richtigen Fläche und erklärt, welche Materialien besonders geeignet sind. Durch die Nisthilfen können beispielsweise die seltene Hosenbiene und die Grabwespe unterstützt werden.

Der Flyer ist im Internet unter www.oldenburg.de unter dem Suchbegriff „Runder Tisch Artenvielfalt und Biotopschutz“ zu finden. Weitere Information gibt es bei der Umwelttelefon-Nummer 0441 235-2777 oder per E-Mail an naturschutz@stadt-oldenburg.de.

Bildmaterial zur Meldung steht Ihnen in Kürze hier zur Verfügung:

https://www.oldenburg.de/fileadmin/oldenburg/pressemitteilungen/Aktuelle_Pressebilder/2020-04/Schmalbiene-CopyrightRolfWitt-www-umbw-de.jpg

Auf dem Theodor-Tantzen-Platz dient eine Sandfläche als Nistplatz für Insekten. Dort können seit Herbst 2018 beispielsweise die Bärtige Sandbiene und die Sechspunkt-Schmalbienen beobachtet werden. Foto: Rolf Witt

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